Klassik Schweiz - Suisse classique - Swiss classic

  

Edgar Moreau

 REVELATIONS-JEUNES MAITRES

 JUNGE MEISTER IM KONZERT

 BIEL/BIENNE

FAREL

 Jahresprogramm 2022

Programme annuelle 2022

 

 

Liebe Musikinteressierte

Das vergangene Jahr war turbulent. Noch in den letzten Monaten des Vorjahres mussten Konzerte auf unbestimmte Zeit verschoben, drei Konzerte mussten sogar definitiv abge-sagt werden. Erst Ende April konnte man wieder planen und da galt es mehrere Konzerte nachzuholen. Ich konnte die jungen Künstler, die sehnlich auf einen Auftritt gewartet haben, nicht enttäuschen. So gab es ab und zu eine Häufung der Konzerte, was sich wiederum auf die Besucherzahlen negativ auswirkte. Und das wiederum hatte Minder-erträge in der Kasse zur Folge. Zum Glück gab es einige grosszügige Spenderinnen und Spender, so dass die Verluste noch einigermassen in Grenzen gehalten werden konnten.

Nun starten wir mit etwas Optimismus ins neue Jahr und denken, trotz weiterhin beste-hender Massnahmen gegen die Pandemie könnten alle Konzerte durchgeführt wer-den. Im Programm finden Sie wiederum eine ganze Reihe hochtalentierter junger Künstler mit eindeutigem Schwerpunkt auf den Pianisten. Eine Ausnahme bildet das Geschwisterpaar Anatol und Manoush Toth, das uns Meisterwerke für Violine und Klavier darbieten wird. Unter den jungen Pianisten finden sich Preisträger grosser Wettbewerbe wie der Eng-länder Julian Trevelyan, der gleich mehrere Auszeichnungen am Geza Anda-Wettbewerb in Zürich einheimste, oder Alexander Gadjiev, der zuerst einen ersten Preis in Sidney und danach einen glanzvollen zweiten Preis am Chopin-Wettbewerb in Warschau holte. Unter den Künstlern finden wir ebenfalls drei junge Schweizer mit Jérémie Conus, Simon Bürki und Florian Altwegg und weitere zwei, die ihr Studium in der Schweiz abgeschlos-sen haben, wie der Ungar Benedek Horvath und Denis Linnik aus Weissrussland. Freuen wir uns wiederum auf herausragende und bleibende musikalische Erlebnisse und auf schöne menschliche Begegnungen .

Daniel Andres

 

 Eintrittspreise  Fr. 30.--  Studierende Fr.  15.--

Prix d'entrée  frs  30.--   étudiants frs 15.--

Réservation und Auskunft  e-mail:

Réservations et informations  par courriel:

d.p.andres@bluewin.ch

Die Konzertreihe wird unterstützt von / avec le soutien de

Stadt Biel/Ville de Bienne;  Kanton Bern/canton de Berne    Stiftung Pro Scientia et Arte, Rahn Kulturstiftung, Migros Kulturprozent,  Stiftung Vinetum Biel, Stiftung Johanna Dürrmüller Bern , Kulturstiftung der Gebäudeversicherung Bern   Farel culture

Programme und Biografien

Mittwoch, 12. Januar 2022, 19.30 Uhr

Julian Trevelyan, Klavier

 

 

 

Ludwig van Beethoven - Sonate no 23 en fa mineur, op. 57, (« Appassionata »)

Johannes Brahms – Vier Stücke für Klavier op.119

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Franz Schubert - Sonate pour piano en si bémol majeur, D. 960

 

Julian Trevelyan (*1999) erlangte internationale Aufmerksamkeit, als er im Alter von sechzehn Jahren den ersten Platz beim internationalen Long-Thibaud-Crespin-Wettbewerb 2015 in Paris belegte.  Seitdem hat er weitere Preise in Deutschland, Belgien und England gewonnen.

Sein Repertoire ist vielfältig und reicht von Bach bis Boulez.  Im Juni 2015 übertrug BBC Radio 3 seine Live-Performance von sieben von Boulez' "Douze Notations".  Er trat auch als junger Boulez in "Un rêve de Pierre" beim Snape Festival aufEr trat auch im französischen Fernsehen auf, spielte Schumanns Klavierkonzert bei der Zeremonie "Les Victoires de la musique" 2016 und im französischen Radio "Génération jeunes interprètes France Musique". Er spielte mehrere von Beethovens Sonaten und den größten Teil von Debussy und Ravels Klavierrepertoire.  Sein modernes und zeitgenössisches Repertoire umfasst Bartóks Suite "Im Freien", verschiedene Etüden von Ligeti und Sonaten von Prokofiev, Schostakowitsch und Ullmann.  Sein Ruf als europäischer Künstler wurde durch den Erfolg beim renommierten internationalen Géza-Anda-Klavierwettbewerb 2021 in Zürich unterstrichen.  Julian gewann drei Preise - den zweiten Preis, den Preis für das Mozart-Konzert und den Publikumspreis. 

Julian Trevelyan (*1999) a attiré l'attention internationale lorsqu'il a remporté, à l'âge de seize ans, le premier prix du Concours international Long-Thibaud-Crespin 2015 à Paris.  Depuis, il a remporté d'autres prix en Allemagne, en Belgique et en Angleterre.

Son répertoire est très varié et s'étend de Bach à Boulez.  En juin 2015, la BBC Radio 3 a diffusé sa performance en direct de sept des "Douze Notations" de Boulez.  Il s'est égale-ment produit en tant que jeune Boulez dans "Un rêve de Pierre" au festival Snape Il est également apparu à la télévision française, a joué le concerto pour piano de Schumann lors de la cérémonie "Les Victoires de la musique" 2016 et à la radio française "Génération jeunes interprètes France Musique". Il a joué plusieurs sonates de Beethoven et la majeure partie du répertoire pour piano de Debussy et Ravel.  Son répertoire moder-ne et contemporain comprend la suite "En plein air" de Bartók, plusieurs études de Ligeti et des sonates de Prokofiev, Chostakovitch et Ullmann.  Sa réputation d'artiste européen a été soulignée par son succès au prestigieux concours international de piano Géza-Anda 2021 à Zurich.  Julian a remporté trois prix - le deuxième prix, le prix du concerto de Mozart et le prix du public. 

Donnerstag, 24. Februar 2022, 19.30 Uhr

Benedek Horvath


Joseph Haydn: Sonate Es Dur Hob.XVI 52 No.52
Joseph Haydn: Sonate G Dur Hob. XVI:G1 No.4
Joseph Haydn: Sonate E Dur Moll Hob.XVI:31 No.46

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Robert Schumann: Kreisleriana Opus 16

Unterstützt von Rahn Kulturfonds

 

Benedek Horváth, geboren 1989 in eine Musikerfamilie, wuchs in Budapest auf. Im Alter von fünf Jahren, begann er bereits mit dem Violinspiel. Ein halbes Jahr später entschied er sich gänzlich für das Klavier.

In seiner Zeit als Student der Franz Liszt Akademie in Budapest, studierte Benedek mit András Kemenes, Rita Wagner, Márta Gulyás, György Nádor und Balázs Réti. Eine weitere Reihe bekannter Musikerpersönlichkeiten, hatten ebenso ihren Einfluss auf die Laufbahn des jungen Pianisten, wie András Schiff, Dimitri Bashkirov, Menahem Pressler, Ferenc Rados und Zoltán Kocsis.

Sein Studium schloss er mit dem Solisten-Diplom 2015 an der Musikakademie Basel ab. Benedek ist Preisträger des angesehenen, internationalen Paloma O’Shea Klavierwettbewerbs (Santander 2012) und gehörte ebenso zu den Finalisten des Clara Haskil Wettbewerbs 2015. Auch gewann er kürzlich den ersten Preis des Rahn Musikpreis Wettbewerbs in Zürich. Sein künstlerisches Talent wurde an mehreren Wettbewerben im Aus-land ausgezeichnet, vor allem auch in Ungarn: 1. Preis Isidor Bajic, 2008; 1. Preis Kiefer Hablitzel Musikwettbewerb, 2015; 3. Preis Béla Bartók, 2012; „Grand Prize“ György Ferenczy Chopin und weitere.

Benedek Horváth, né en 1989 dans une famille de musiciens, a grandi à Budapest. A l'âge de cinq ans, il a commencé à jouer du violon. Six mois plus tard, il a décidé de se con-sacrer entièrement au piano. Lorsqu'il était étudiant à l'Académie Franz Liszt de Budapest, Benedek a étudié avec András Kemenes, Rita Wagner, Márta Gulyás, György Nádor et Balázs Réti. De nombreuses autres personnalités musicales connues ont également influencé la carrière du jeune pianiste, comme András Schiff, Dimitri Bashkirov, Menahem Pressler, Ferenc Rados et Zoltán Kocsis.

Il a terminé ses études à l'Académie de musique de Bâle avec le diplôme de soliste en 2015. Benedek est lauréat du prestigieux concours international de piano Paloma O'Shea (Santander 2012), il a également été finaliste du concours Clara Haskil 2015 et a récemment remporté le premier prix du concours Rahn Musikpreis à Zurich. Son talent artistique a été récompensé lors de plusieurs concours à l'étranger, notamment en Hongrie: 1er prix Isidor Bajic, 2008, 1er prix Kiefer Hablitzel Musikwettbewerb, 2015 ; 3e prix Béla Bartók, 2012 ; "Grand Prix" György Ferenczy Chopin et autres.

 

Donnerstag, 17. März 2022, 19.30 Uhr

Jérémie Conus

                                                     

 

 

 

 

 

 

 

Arthur Honegger: Toccata et vatiations, H.8

Daniel Andres: Aquarelle (2020) UA

 Frank Martin: 8 Préludes pour piano

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 Frédéric Chopin: 4 Scherzi (1 h-Moll Op. 20; 2 b-Moll Op. 31; 3 cis-Moll op. 39;  4 E-Dur Op. 54)

 Unterstützt von Rahn Kulturfonds

 

Jérémie Conus (*1994) erhielt seinen ersten Klavier-unterricht im Alter von sechs Jahren bei Christian Thomann an der Musikschule Solothurnisches Leimental. Weiter wurde er von Alicja Masan an der Musikakademie der Stadt Basel unterrichtet. Von 2013 bis 2021 studierte er an der Zürcher Hochschule der Künste in der Klasse von Prof. Konstantin Scherbakov, wo er  2016 den Bachelor of Arts in Music, 2018 den Master of Arts in Music Pedagogy und 2021 den Master of Music Performance jeweils mit Auszeichnung abschloss.

​Mit Erfolg nahm Jérémie Conus an diversen nationalen und internationalen Wettbewer-ben teil. Er gewann unter anderem mehrere erste Preise beim „Schweizerischen Jugendmusikwettbewerb“ sowie den 1. Preis und den Publikumspreis beim „European Music Competition Città di Moncalieri“ in Italien. Er war zudem Stipendiat der Friedl Wald Stiftung im Jahr 2014, erspielte sich 2016 und 2017 jeweils einen Studienpreis des Migros-Kulturprozents und wurde in dessen Konzertvermittlung aufgenommen. Des Weiteren gewann er 2018 den 1. Preis beim Landolt-Klavierwettbewerb an der Zürcher Hochschule der Künste und zählte zu den Preisträgern des Rahn Musikpreises für Klavier 2020.

Jérémie Conus (*1994) a reçu ses premières leçons de piano à l'âge de six ans chez Christian Thomann à l'école de musique Solothurnisches Leimental. Il a ensuite suivi l'enseignement d'Alicja Masan à l'Académie de musique de la ville de Bâle. De 2013 à 2021, il a étudié à la Zürcher Hochschule der Künste dans la classe du professeur Konstantin Scherbakov, où il a obtenu son Bachelor of Arts in Music en 2016, son Master of Arts in Music Pedagogy en 2018 et son Master of Music Performance en 2021, tous avec distinction.

Jérémie Conus a participé avec succès à divers concours nationaux et internationaux. Il a notamment remporté plusieurs premiers prix au "Concours suisse de musique pour la jeunesse" ainsi que le premier prix et le prix du public au "European Music Competition Città di Moncalieri" en Italie. Il a également été boursier de la Fondation Friedl Wald en 2014, a obtenu un prix d'études du Pourcent culturel Migros en 2016 et 2017 et a été admis dans son programme de placement de concerts. En outre, il a remporté en 2018 le premier prix du concours de piano Landolt à la Zürcher Hochschule der Künste et a été l'un des lauréats du Rahn Musikpreis pour piano 2020.

 

 

Donnerstag, 14. April 2022, 19.30 Uhr

Denis Linnik

Jean-Philippe Rameau - Drei Stücke aus der Suite in D Dur, RCT 3

Ludwig van Beethoven - Sonate No 30 in E Dur, op. 109:

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Robert Schuman - Sinfonische Etüden, op. 13

Alexander Scriabin - Sonate No 5, op. 53

Unterstützt von Rahn Kulturfonds

 

Denis Linnik wurde 1995 in Maryina Horka, Weissrussland, geboren. Er begann sein Klavierstudium im Alter von sieben Jahren in der örtlichen Musikschule bei Professor Valentina Shetsko. Im Jahr 2004 wurde er an die republikanische Akhremchik Upper School-College of Arts aufgenommen, in die Klasse der renommierten Klavierlehrerin Tatiana Sergievskaya. Dort gingen Denis‘ Leistungen bald über den schulischen Lehrplan hinaus, da er mehrere Junior-Klavierwettbewerbe erfolgreich absolvierte. Noch in der Schule erhielt Denis die Nachhilfe von Professor Vladimir Nekhaenko, der bis 2017 sein Professor war, einschliesslich seines Studiums an der Belarussischen Staatlichen Akademie für Musik. Seit September 2017 studiert Denis Linnik an der Hochschule für Musik Basel bei Professor Claudio Martínez Mehner.

Denis Linnik est né en 1995 à Maryina Horka, en Biélorussie. Il a commencé ses études de piano à l'âge de sept ans à l'école de musique locale avec le professeur Valentina Shetsko. En 2004, il a été admis à l'Akhremchik Upper School-College of Arts de la République, dans la classe de Tatiana Sergievskaya, professeur de piano réputée. Là, les performances de Denis ont rapidement dépassé le programme scolaire, puisqu'il a remporté plusieurs concours de piano junior. Toujours à l'école, Denis a bénéficié du tutorat du professeur Vladimir Nekhaenko, qui a été son professeur jusqu'en 2017, y compris ses études à l'Académie d'État de musique de Biélorussie. Depuis septembre 2017, Denis Linnik étudie à la Haute école de musique de Bâle avec le professeur Claudio Martínez Mehner.

 

 

Donnerstag, 28. April 2022, 19.30 Uhr

Dmitri Sim

W. A. Mozart. Fantasia K. 475
Frédéric Chopin.
Nocturne Op. 62/1
Frédéric Chopin. Nocturne Op. 62/2
Frédéric Chopin. Ballade No.4 Op. 52

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Robert Schumann - F. Liszt. Widmung

Robert Schumann. Sonata No.3 Op. 14

 

 Dmitry Sin wurde in Chabarowsk, im Fernen Osten Russlands, geboren und begann im Alter von 6 Jahren mit dem Musikunterricht. Im Alter von 14 Jahren wurde Dmitry während in die Moskauer Gnessin-Spezialschule (College) für Musik für begabte Kinder aufgenommen und setzte seine Ausbildung in einer Klasse von Elena Plyashkevich fort. Eine entscheidende Bedeutung für seine Zukunft hatte der Kabalevsky-Wettbewerb in Moskau (2012), wo er seine heutige Mentorin Prof. Rena Shereshevskaya kennenlernte. Nachdem sie das große Potenzial des jungen Pianisten erkannt hatte, lud Prof. Shereshevskaya Dmitry in ihre Klasse an der École Normale de Musique de Paris Alfred Cortot ein. Nach vier Jahren Studium mit einem Vollstipendium erhielt Dmitry 2018 das Konzertdiplom (Diplôme supérieur de concertiste) und arbeitet derzeit mit Prof. Shereshevskaya auf postgradualer Ebene.

Er hat mit dem Moskauer Staatlichen Symphonieorchester, dem Jugendsinfonie-Orches-ter des Mariinsky-Theaters, dem Symphonieorchester der Oper Toulon, dem Pasdeloup-Orchester, dem Orchestre de Cannes Provence Alpes Côte d'Azur, dem Belgischen Nationalorchester und dem Königlichen Kammerorchester von Wallonien  zusammen-gearbeitet.

Dmitry Sin est né à Khabarovsk, en Extrême-Orient de la Russie, et a commencé à étudier la musique à l'âge de 6 ans. À l'âge de 14 ans, Dmitry a été admis à l'école (collège) spéciale de musique Gnessine de Moscou pour enfants doués et a poursuivi ses études dans la classe d'Elena Plyashkevich. Le concours Kabalevsky de Moscou (2012) a joué un rôle décisif pour son avenir, car c'est là qu'il a rencontré son mentor actuel, le professeur Rena Shereshevskaya. Après avoir reconnu le grand potentiel du jeune pianiste, le professeur Shereshevskaya a invité Dmitry à rejoindre sa classe à l'École Normale de Musique de Paris Alfred Cortot. Après quatre années d'études avec une bourse complète, Dmitry a obtenu le diplôme de concertiste (Diplôme supérieur de concertiste) en 2018 et travaille actuellement avec le professeur Shereshevskaya au niveau postuniversitaire.

Il a collaboré avec l'Orchestre symphonique d'État de Moscou, l'Orchestre symphonique des jeunes du Théâtre Mariinsky, l'Orchestre symphonique de l'Opéra de Toulon, l'Orchestre Pasdeloup, l'Orchestre de Cannes Provence Alpes Côte d'Azur, l'Orchestre national de Belgique et l'Orchestre royal de chambre de Wallonie.

 

 

Donnerstag, 12. Mai 2022, 19.30 Uhr

Théo Fouchenneret

Belá Bartók, Sonate

Henri Dutilleux, Sonate

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Franz Liszt, Sonate h-moll

 

Théo Fouchenneret, geboren 1994, gewann im November 2018 den ersten Preis beim Internationalen Wettbewerb in Genf und wurde bei den Victoires de la Musique Classique zur "Entdeckung als Instrumental-solist" ernannt. Im selben Jahr gewann er mit dem Messiaen Trio den 1. Preis sowie fünf Sonderpreise beim Internationalen Kammermusikwettbewerb in Lyon. Er wird von den großen internationalen Bühnen und Festi-vals gefeiert und tritt mit international bekannten Musikern auf: Victor Julien-Laferrière, François Salque, Lise Berthaud, Svetlin Roussev, Roland Pidoux. Im Jahr 2018 veröffentlichte Mirare eine CD mit dem Messiaen Trio und dem Klarinettisten Raphael Sévère, die Olivier Messiaens Quatuor pour la fin du temps sowie Thomas Adès' Court Studies from the Tempest gewidmet ist.

Théo Fouchenneret, né en 1994, a remporté le premier prix du Concours International de Genève en novembre 2018 et a été nommé "révélation soliste instrumental" aux Victoires de la Musique Classique. La même année, il a remporté le 1er prix et cinq prix spéciaux au Concours international de musique de chambre de Lyon avec le Trio Messiaen. Il est acclamé par les grandes scènes et festivals internationaux et se produit avec des musiciens de renommée internationale : Victor Julien-Laferrière, François Salque, Lise Berthaud, Svetlin Roussev, Roland Pidoux. En 2018, Mirare a publié un CD avec le Trio Messiaen et le clarinettiste Raphael Sévère, consacré au Quatuor pour la fin du temps d'Olivier Messiaen et aux Court Studies from the Tempest de Thomas Adès.



 Donnerstag, 25. August 2022, 19.30 Uhr

Simon Bürki

Robert Schumann, Kreisleriana op.16

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Domenico Scarlatti, Sonate h-moll K87

Domenico Scarlatti, Sonate f-moll K466

Sergei Rachmaninoff, Variationen über ein Thema von Corelli op.42

Unterstützt von Migros Kulturprozent 

Simon Bürki wurde 2000 in St. Gallen geboren. Mit fünf Jahren besucht er die ersten Klavierstunden in der Klassik- und Jazz-Musikschule in Kiew. Mit Beginn der Schulpflicht in der Schweiz pendelt er zwischen den beiden Städten hin und her. Nach einigen Studienjahren in Kiew gewinnt er 2011 beim Inter-nationalen Horowitz Wettbewerb für junge Pianisten in allen drei jüngsten Alters-kategorien. Ein Jahr später darf er mit dem Zürcher Kammer-orchester in der Tonhalle Zürich auftreten.

Ein bedeutender Schritt in seiner Karriere ist 2013 die Auszeichnung beim Wettbewerb für junge Pianisten unter der Schirmherrschaft von Denis Matsuev. 2015 wechselt er an die Musikschule des Moskauer Tschaikowsky-Konservatoriums. 2017 folgen die ersten Plätze beim Internationalen Franz Liszt Wettbewerb für junge Pianisten in Weimar und dem Internationalen Wettbewerb für junge Pia-nisten in St. Petersburg. Zurzeit studiert Simon Bürki am Tschaikowsky-Konservatorium in Moskau. Nebst zahlreichen Auftritten im europäischen Ausland wie im Gasteig in München, in der Sankt Petersburger Philharmonie in Russland, im Salle Cortot in Paris und am Festival d’Auvers-sur-Oise in Frankreich, hatte Simon Bürki auch Konzerte im Casino Bern und der Tonhalle Maag in Zürich. In seiner Freizeit spielt er auch sehr gerne Improvisationen und Jazz.

Simon Bürki est né en 2000 à Saint-Gall. À l'âge de cinq ans, il suit ses premiers cours de piano à l'école de musique classique et de jazz de Kiev. Dès le début de sa scolarité obli-gatoire en Suisse, il fait la navette entre les deux villes. Après quelques années d'études à Kiev, il remporte en 2011 le concours international Horowitz pour jeunes pianistes dans les trois catégories d'âge les plus jeunes. Un an plus tard, il peut se produire avec l'Orchestre de chambre de Zurich à la Tonhalle de Zurich.

En 2013, il franchit une étape importante dans sa carrière en remportant le concours pour jeunes pianistes organisé sous le patronage de Denis Matsuev. En 2015, il intègre l'école de musique du Conservatoire Tchaïkovski de Moscou. En 2017, il remporte les premières places du Concours international Franz Liszt pour jeunes pianistes à Weimar et du Concours international pour jeunes pianistes à Saint-Pétersbourg. Actuellement, Simon Bürki étudie au Conservatoire Tchaïkovski de Moscou. Outre de nombreuses re-présentations dans d'autres pays européens, comme au Gasteig à Munich, à la Phil-harmonie de Saint-Pétersbourg en Russie, à la Salle Cortot à Paris et au Festival d'Auvers-sur-Oise en France, Simon Bürki a également donné des concerts au Casino de Berne et à la Tonhalle Maag à Zurich. Pendant son temps libre, il aime aussi beaucoup jouer de l'improvisation et du jazz.

 

 

Donnerstag, 15. September 2022, 19.30 Uhr

Florian Heinisch

J.S. Bach: WTK II, Präludium und Fuge Nr. 23 H-Dur, BWV 892

Carl Philipp Emanuel Bach: 12 Variationen über La Folia d’Espagne, H.263

György Ligeti: Études pour piano Nr. 11 „En suspense“

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Ludwig van Beethoven: Klaviersonate op.54 «Waldstein»

 

Florian Heinisch, in Bachs Geburtsstadt Eisenach zur Welt gekommen, begann im Alter von fünf Jahren mit dem Klavierunterricht. Bereits in namhaften Konzert-sälen wie der Wigmore Hall, der Tonhalle Düsseldorf, dem Konzerthaus Berlin, dem Concertgebouw Amsterdam und der Salle Cortot Paris war Florian Heinisch zu Gast. Mit einem Programm, das unter anderem die berühmte „Hammerklaviersonate“ von Beethoven enthielt, gab er sein umjubeltes Debütkonzert in der Hamburger Elbphilharmonie.

Große Aufmerksamkeit erspielte sich der Pianist mit dem „Ungespielten Konzert“ in Gedenken an den „Wunderpianisten“ (Die Zeit) Karlrobert Kreiten, der 1943 vor seinem Konzert in Heidelberg von der Gestapo verhaftet und anschließend ermordet wurde.

Heinisch spielte mit renommierten Dirigenten wie Kent Nagano und war bei Festivals wie den Musikfestspielen Usedom oder Palermo Classica zu Gast. Heinisch studierte Klavier an der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ in Leipzig bei Dietmar Nawroth und Gerald Fauth, anschließend bei Sontraud Speidel in Karlsruhe.

Florian Heinisch, né à Eisenach, la ville natale de Bach, a commencé à apprendre le piano à l'âge de cinq ans. Florian Heinisch s'est déjà produit dans des salles de concert renommées telles que le Wigmore Hall, la Tonhalle de Düsseldorf, le Konzerthaus de Berlin, le Concertgebouw d'Amsterdam et la Salle Cortot de Paris. Il a donné son premier concert acclamé à l'Elbphilharmonie de Hambourg avec un programme comprenant entre autres la célèbre "Hammerklaviersonate" de Beethoven.

Le pianiste s'est fait remarquer avec le "Concerto non joué". en mémoire du "pianiste prodige" (Die Zeit) Karlrobert Kreiten, qui fut arrêté par la Gestapo en 1943 avant son concert à Heidelberg, puis assassiné.

Heinisch a joué avec des chefs d'orchestre renommés comme Kent Nagano et a été invité à des festivals comme le Musikfestspiele Usedom ou Palermo Classica. Heinisch a étudié le piano à la Hochschule für Musik und Theater "Felix Mendelssohn Bartholdy" de Leipzig avec Dietmar Nawroth et Gerald Fauth, puis avec Sontraud Speidel à Karlsruhe.

 

  

Donnerstag, 20. Oktober 2022, 19.30 Uhr

Anatol Toth, Violine   Manoush Toth, Klavier

Francis Poulenc, Sonate für Violine und Klavier FP 119

Camille Saint-Saëns, Introduction et Rondo Capriccioso

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Ludwig van Beethoven,  Sonate Nr.9  "Kreutzer" für Klavier und Violine, op. 47

Unterstützt von Migros Kulturprozent

 

Geboren 2003 in der Schweiz, stammt aus einer ungarisch-deutschen-schweizer Familie, und lebte von 2008 bis 2013 in Spanien. Er beginnt mit 3 Jahren Geige zu spielen. Unterricht seit 2013 bei Barbara Doll (MAB Basel), zusätzlich seit 2017 bei György Pauk (London) und seit 2018 bei Gyulla Stuller.

Seit 2019 regelmässig Meisterkurse bei Ana Chumachenko (z.B. Gstaad Menuhin Festival -String Academy) und Leonidas Kavakos . Meisterkurse und wichtige Impulse bei Nora Chastain, Alf Richard Kraggerud, Jean- Jacques Kantorow, Ernst Kovacic, Boris Kucharsky, Marco Postinghel & Maurice Steger (Barock Academy Gstaad). Improvisationsseminare bei Harald Kimmig. Zahlreiche 1.Preise mit Auszeichnung und Sonderpreise (als Solist, wie auch als Duo und Trio mit seinen Geschwistern) beim Schweizer Jugendmusik- Wettbewerb SJMW, mehrmals Auszeichnung als bestes Ensemble. Ausschliesslich 1.Preise bei «Jugend musiziert» 2016 und 2019, mit Violine Solo und gleichzeitig mit seinen Geschwistern (Klaviertrio).

Né en Suisse en 2003, issu d'une famille hongroise, allemande et suisse, il a vécu en Espagne de 2008 à 13. Il commence à jouer du violon à l'âge de 3 ans. Cours depuis 2013 avec Barbara Doll (MAB Bâle), en plus depuis 2017 avec György Pauk (Londres) et depuis 2018 avec Gyulla Stuller.

Depuis 2019, cours de maître réguliers avec Ana Chumachenko (p. ex. Gstaad Menuhin Festival -String Academy) et Leonidas Kavakos. Cours de maître et impulsions importantes auprès de Nora Chastain, Alf Richard Kraggerud, Jean- Jacques Kantorow, Ernst Kovacic, Boris Kucharsky, Marco Postinghel & Maurice Steger (Barock Academy Gstaad). Séminaires d'improvisation chez Harald Kimmig. Nombreux premiers prix avec mention et prix spéciaux (en tant que soliste, mais aussi en duo et trio avec sœurs) au Concours suisse de musique pour la jeunesse (CSMJ), plusieurs fois élu meilleur ensemble. Exclusivement 1er prix au concours "Jugend musiziert" 2016 et 2019, en violon solo et simultanément avec ses sœurs (trio avec piano).

 

 Manoush RukenThot. Geboren 19.5.2006 in Los Llanos de Santa Cruz de La Palma, Spanien, in eine deutsch-schweizerisch-ungarische Familie. Manoush beginnt mit zweieinhalb Jahren Violine zu spielen, und mit acht Klavier. Des weiteren spielt sie Orgel und Cembalo, und komponiert.   
Violinunterricht 2015-20 bei Prof. Monika Urbaniak (HKB Bern) und seit 2021 bei Prof. Gyula Stuller (HEMU Lausanne).Ersten Klavierunterricht erhält sie bei Prof. Benjamin Kammerer (Mozarteum Insbruck), und seit 2020 bei Prof. Ricardo Castro (HEMU Genève / Fribourg). Weitere Impulse erhält sie von Maria T. Somma, Bari, I (Piano), Fedele Antonicelli (D) (Piano), Sontraud Speidel (Piano), Karlsruhe, Maurice Steger & Marco Postinghel (Piano & Violin), Barock Academy Gstaad Menuhin Festival. Sie erspielt sich unzählige erste Preise beim SJMW (Schweiz) in den Kategorien Violine Solo, Klavier Solo, Violin-Duo, Klavier vierhändig. Sie wird zusammen mit ihrem Bruder als bestes Ensemble ausgezeichnet und erhält den SUISA-Preis.

 Manoush RukenThot. Née le 19.5.2006 à Los Llanos de Santa Cruz de La Palma, Espagne, dans une famille germano-suisse-hongroise. Manoush commence à jouer du violon à l'âge de deux ans et demi et du piano à l'âge de huit ans. Elle joue également de l'orgue et du clavecin, et compose.

De 2015 à 20 ans, elle étudie le violon avec le professeur Monika Urbaniak (HKB Berne), et depuis 2021 avec le professeur Gyula Stuller (HEMU Lausanne). Elle commence le piano avec le professeur Benjamin Kammerer (Mozarteum Insbruck), et depuis 2020 avec le professeur Ricardo Castro (HEMU Genève / Fribourg). Elle reçoit d'autres impulsions de Maria T. Somma, Bari, I (piano), Fedele Antonicelli (D) (piano), Sontraud Speidel (piano), Karlsruhe, Maurice Steger & Marco Postinghel (piano & violon), Barock Academy Gstaad Menuhin Festival. Elle remporte d'innombrables premiers prix au SJMW (Suisse) dans les catégories violon solo, piano solo, duo de violons, piano à quatre mains. Avec son frère, elle est élue meilleur ensemble et reçoit le prix SUISA.

 

 

Donnerstag, 17. November 2022, 19.30 Uhr

Florian Altwegg

Jean Philip Rameau (1683-1764) Suite in e-moll (1724) Allemande Courante Gigue en Rondeau I Gigue en Rondeau II Rigaudon I – Rigaudon II et Double Musette en Rondeau (Tendrement) Tambourin La Villageoise. Rondeau Franz Schubert (1797-1828) 17 Ländler D. 366 (1824) 

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Marlos Nobre (*1939) Ciclo Nordestino IV (1977) Caboclinhos Cantilena Maracatu Ponteado Frevo Alberto Ginastera (1916-1983)  Klaviersonate Nr. 2 op. 53 (1981) Allegramente Adagio sereno – Scorrevole – Ripresa del adagio Ostinato aymará

 

Bereits im Alter von drei Jahren faszinierte Florian Altwegg das Klavierspiel.

An der Musikschule Biel wurde er von Iris Haefely im Fach Klavier unterrichtet und gefördert. Mit der Absolvierung des Talentförderungsprogramms am Gymnasium Hofwil in Münchenbuchsee entschied er sich schlussendlich für das Musikstudium an der Hochschule der Künste Bern bei Pierre Sublet. Nach einem mehrjährigen Umweg, auf dem er sich verschiedensten Tätigkeiten im In- und Ausland und einem Ingenieurstudium in Spanien widmete, fand er in die Musikwelt zurück und entschied sich für das musikpädagogische Studium bei Willhem Latchoumia in Bern, welches er mit Auszeichnung im Juni 2020 abschloss.

Als engagierter Musiker mit klassischem Hintergrund interessiert sich Florian Altwegg für die Musik verschiedenster Epochen, wobei er ein besonderes Interesse für die Musik aus dem 20. und 21. Jahrhunderts hegt. Er belegte während seiner Studienzeit das Nebenach Jazz und interessiert sich nebenbei für das Spielen von Gitarre und afrikanischer Perkussion.

Florian Altwegg absolvierte Meisterkurse bei prägenden Persönlichkeiten wie Dmitri Bashkirov, Homero Francesch, Martin Hughes und Paul Coker. Seit September 2020 bildet er sich neben seiner Lehrtätigkeit an der Musikschule Frei-enbach und auf privater Basis im Solistendiplom an der Zürcher Hochschule der Künste weiter.

Dès l'âge de trois ans, Florian Altwegg était fasciné par le piano. A l'école de musique de Bienne, Iris Haefely lui a enseigné le piano et l'a encouragé. Après avoir suivi le programme de promotion des talents au gymnase Hofwil de Münchenbuchsee, il a finalement décidé d'étudier la musique à la Haute école des arts de Berne auprès de Pierre Sublet. Après un détour de plusieurs années, au cours duquel il s'est consacré aux activités les plus diverses en Suisse et à l'étranger et à des études d'ingénieur en Espagne, il a retrouvé le monde de la musique et a opté pour des études de pédagogie musicale auprès de Willhem Latchoumia à Berne, qu'il a achevées avec mention en juin 2020.

Musicien engagé et de formation classique, Florian Altwegg s'intéresse à la musique de différentes époques, avec un intérêt particulier pour la musique des 20e et 21e siècles. Pendant ses études, il a pris le jazz comme matière secondaire et s'intéresse en parallèle à la guitare et aux percussions africaines.

Florian Altwegg a suivi des masterclasses avec des personnalités marquantes telles que Dmitri Bashkirov, Homero Francesch, Martin Hughes et Paul Coker. Depuis septembre 2020, parallèlement à son activité d'enseignant à l'école de musique de Freienbach et sur une base privée, il se perfectionne dans le cadre du diplôme de soliste à la Zürcher Hochschule der Künste.

 

Donnerstag, 8. Dezember 2022, 19.30 Uhr

Alexander Gadjiev.

Frédéric Chopin,  Prélude op 45

  Barcarolle op. 60

                 Sonate Nr 2 b-moll op. 35    

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Robert Schumann, Fantasie in C dur op. 17

 

Alexander Gadjiev. Von seinem Vater, einem bekannten russischen Lehrer, unterrichtet, spielte Alexander im Alter von neun Jahren zum ersten Mal mit einem Orchester und gab im Alter von zehn Jahren sein erstes Solokonzert. Im Alter von siebzehn Jahren erhielt er sein Diplom mit der höchsten Note und Auszeichnung. Dies ermöglichte ihm die Teilnahme am Premio Venezia - einem Wettbewerb, der den besten jungen Talenten Italiens vorbehalten ist - und den Gewinn der dreißigsten Ausgabe dieses Preises. Die zahlreichen Recitals des Premio Venezia ermöglichten ihm Auftritte in ganz Italien und im Ausland (London, Paris, Madrid, Dublin).

Der Dezember 2015 markierte einen Wendepunkt in seiner internationalen Karriere. Beim Neunten Internationalen Hamamatsu-Klavierwettbewerb - einem der zehn renommiertesten Klavierwettbewerbe der Welt - verlieh ihm die Jury, zu der unter anderem Martha Argerich, Akiko Ebi und Sergey Babayan gehörten, den ersten Preis. 2021 errang er den ersten Preis am Klavierwettbewerb von Sidney und zuletzt den zweiten Preis am Chopin-Wettbewerb in Warschau.

Alexandre Gadjiev. Enseigné par son père, un professeur russe renommé, Alexander a joué pour la première fois avec un orchestre à l'âge de neuf ans et a donné son premier concert en solo à l'âge de dix ans. A l'âge de dix-sept ans, il a obtenu son diplôme avec la meilleure note et les félicitations du jury. Cela lui a permis de participer au Premio Venezia - un concours réservé aux meilleurs jeunes talents italiens - et de remporter la trentième édition de ce prix. Les nombreux récitals du Premio Venezia lui ont permis de se produire dans toute l'Italie et à l'étranger (Londres, Paris, Madrid, Dublin).

Le mois de décembre 2015 a marqué un tournant dans sa carrière internationale. Lors du neuvième concours international de piano de Hamamatsu - l'un des dix concours de piano les plus prestigieux au monde - le jury, composé entre autres de Martha Argerich, Akiko Ebi et Sergey Babayan, lui a décerné le premier prix. En 2021, il a remporté le premier prix du concours de piano de Sidney et, plus récemment, le deuxième prix du concours Chopin de Varsovie.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

              RÉVÉLATIONS - JEUNES MAITRES

               BIEL/BIENNE          FAREL SAAL

 

    

                  Saison Herbst 2021

 


Donnerstag, 26. August 2021, 19.30 Uhr

Arsenii Mun, Klavier/piano

Arsenii Mun

1. Teil

Nocturne op 48 No 2
Etudes 1,2 op
10
Scherzo 1
h-moll op. 20
Rondo a la mazur op 5
Andante spianato 
und Grande Polonaise brillante  op. 22

2. Teil
Barcarolle op
60 
4 mazurkas op
17
Sonata No 3 h-moll op. 58

 

Donnerstag, 9. September 2021, 19.30 Uhr Christkatholische Kirche Biel

Aaron Pilsan, Klavier/piano

Aaron Pilsan 


Franz Schubert, Sonate a-moll D 784
Georges Enescu,   Rumänische Rhapsodie Nr. 1, A Dur
Robert Schumann,  Arabeske op. 18
Robert Schumann,   Zwölf sinfonische Etüden op. 13

 

Mittwoch, 15. September 2021, 19.30 Uhr   Farel

Arata Yumi, Violine

Nathanël Gouin, Klavier

Arata Yumi

 

Le groupe des Six

Arthur Honegger                 Sonate pour violon seul

Paul Durey                          Sonatine

Francis Poulenc                  violin sonata

Germaine Tailleferre          Sonatine

George Auric                       Sonata

Darius Milhaud                   Le boeuf sur le  toit

 

Montag, 18. Oktober 2021, 19.30 Uhr, Farel

Raphaelle Moreau, Violine

Jérémie Moreau, Klavier

Raphaelle MoreauJeremie Moreau

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gabriel Fauré, Sonate pour violon et piano no 1 op. 13

Johannes Brahms, Sonate pour violon et piano no 2 op. 100

Claude Debussy, Sonate pour violon et piano en sol m

Camille Saint Säens, Introduction et rondo capriccioso

 

 

 

Video  Ravel Sonate 2. Satz:

https://youtu.be/UtP6g2bcwzc

 

 

Mittwoch, 17. November 2021, 19.30 Uhr  Farel

Nicolas Caccivio, Klavier

Nicolas Caccivio

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ludwig van Beethoven, Sonate in D Dur op 28 «Pastorale»

Felix Mendelssohn, Variations sérieuses op. 54

Maurice Ravel, Sonatine

Robert Schumann, Fantasie C-Dur op. 17

 

 

 

Freitag, 19. November 2021, 19.30 Uhr

Trio Barvinski

Andryi Dragan, Klavier, Vadislava Luchenko, Violine, Alessio Pianelli, Violoncello

Trio Barvinsky

Trio Barvinsky (hier mit dem Violinisten Vasil Zatsikha)

Programm:

Felix Mendelssohn, Klaviertrio Nr. 2 op. 66

Vasil Barvinsky, Klaviertrio a-moll

 

 

Donnerstag, 2. Dezember, 2021, 19.30 Uhr

Andrzej Wierzcinsky, Klavier

 

Andrzej Wierczinski

Programm

Frédéric Chopin  Nocturne op. 62,1

                           Ballade Nr. 4 op. 52

                           Variationen  op. 12

                           Scherzo Nr. 4 op. 54

J.S. Bach/F. Busoni, Chaconne d-moll

Serge Rachmaninoff, Corelli-Variationen op. 42

 

 

 

 

Mittwoch, 15. Dezember 2021, 19.30 Uhr

Samuel Niederhauser, Violoncello

Samuel Niederhauser

Programm:

Joh.Seb. Bach, Suite Nr. 5 c-moll

P. Demenga, Efeu f. Vc. solo

Zoltan Kodaly, Sonate für V'cello solo

 

 

 

 

 

 

Vergangene Konzerte 2020/21

Samstag, 12. September 2020, 19:30 Uhr

Michael Lifits, piano

Michael Lifits

 

 

 

 

 

 

 

 


Franz Schubert, Sonate B-Dur D 960

Dmitri Schostakowitsch, 24 Präludien op. 34; Präludium und Fuge Nr. 24 op. 87


Donnerstag, 24. September 2020  19:30 Uhr

Ingmar Lazar, Klavier

 

Ingmar Lazar

 

 

 

 

 

 

Mozart, Fantasie in d-moll KV 397
Haydn, Variationen in f-Moll Hob. XVII/6
Haydn, Sonate Nr. 52 in Es-Dur Hob. XVI/52
Beethoven, Sonate Nr. 32 in c-Moll op. 111

Montag, 5. Oktober 2020, 19.30 Uhr

Trio Messiaën + Raphael Sévère, Klarinette

David Petrlik, violon, Volodia Van Keulen, violoncelle, Jonas Vitaud, piano

Trio MessiaenRaphaël Sévère


Felix Mendelssohn, Trio Nr. 2 c-moll
Witold Lutoslawsky, 5 Préludes de danses

Olivier Messiaën, Quatuor pour la fin du temps

 

 

Donnerstag, 15. Oktober 2020, 19:30 Uhr

Juan Perez Floristán, Klavier

Juan Perez Floristan


Franz Schubert Moments musicaux D 780

Johannes Brahms, Scherzo es-moll op. 4
Johannes Brahms, 3 Intermezzi op. 117
Ludwig van Beethoven, Sonate Nr 23 f-moll op. 57 "Appassionata"

 

Donnerstag, 5. November 2020

Adam Laloum , piano

Adam Laloum

 

 

 

 

 

 

 

Berg, Klaviersonate op.1
Schubert, Klaviersonate Nr. 13 in A-Dur, D. 664
Brahms, Klaviersonate Nr.3 f-Moll op.5

 

Donnerstag, 26. November 2020

Louis Schwizgebel, Klavier

Louis Schwizgebel



Beethoven: Sonate Nr.5 in c-Moll, Op.10, Nr.1
Beethoven: Sonate Nr.21 in C-Dur, Op.53 "Waldstein
Moussorgsky, Bilder einer Ausstellung

Donnerstag, 10. Dezember 2020

Teo Gheorghiu, Klavier

Teo Gheorghiu

Isaac Albeniz: Suita Española
Frédéric Chopin, Ballade Nr. 1 g-moll op. 23
Claude Debussy: Serenade unterbrochen
Claude Debussy: La puerta del vino                                   
Enrique Granados: La fille et le rossignol

Maurice Ravel: Alborada del Gracioso
Manuel de Falla: Danse rituelle du feu

 

Donnerstag, 17. Dezember 2020 Christkatholische Kirche Biel (Quellgasse)

Arsenii Mun, piano  (1. Preis Concours Antoine de St.Exupéry, Saint-Priest,  2018 )

Arsenii Mun

 

Frédéric Chopin, Sonate Nr 3 h-moll op. 58
Mazurkas op. 17
Sergei Prokofief, Sonate Nr. 7 op. 83

 

Eintrittspreise: Fr. 30.--   Fr. 45.--   Studierende Fr. 15.--


Reservationen per e-mail: d.p.andres at bluewin.ch

 

 

 

 

Mit freundlicher Unterstützung von

BielKulturstadt   Swisslos 

Stiftung VINETUM    FAREL Culture

 

 

 

Programm 2017-18

Biografien

 

Die Konzertreihe mit jungen Solisten in Biel 2017/18

Zwischen Oktober 2017 und Mai 2018 finden neun Konzerte mit jungen Musikern statt. Das Konzert mit dem weltweit erfolgreichen Pianisten Jan Lisiecki wird als Extrakonzert geführt. Ziel der Konzertreihe ist es, das Bieler Publikum mit aufstrebenden Künstlern bekannt zu machen und ihm eine persönliche Begegnung mit jungen Musikern von internationalem Format zu ermöglichen. Die Konzerte finden in einem für Künstler und Publikum angenehmen Ambiente statt.

In den letzten Jahren konnten Musiker wie die Pianisten Adam Laloum, Haochen Zhang, Claire Huangci oder Andriy Dragan eingeladen weden, die internationale Erfolge vorweisen können, wichtige Wettbe-werbe gewonnen haben und an grossen Festivals aufgetreten sind. Auch die Geiger Yury Revich und Arata Yumi oder der Cellist Kian Soltani treten heute in grossen Sälen, an Festivals und oft Seite an Seite mit Stars wie Vadim Repin, Martha Argerich oder Daniel Barenboim auf. In der kommenden Saison gehören Jean-Sélim Abdelmoula, Teo Gheorghiu, Claire Huangci, Alexandra Dariescu und Jan Lisiecki zu einer jungen, bereits sehr erfolgreichen Garde. Simon Wiener, Violine, und Frédéric Bager, Klavier, in einem gewissen Sinne auch die Geigerin Ekaterina Valiulina, gehören zu den grossen Begabungen, die noch zu entdecken sind. Neben Pianisten und Violinisten wurden in den verangenen Jahren auch weniger bekannte Instrumente wie Harfe, Perkussion, Saxophon berücksichtigt, damit das Publikum auch den Nachwuchs und die Wettbewerbsgewinner auf diesen Instrumenten kennen lernt.

Die Konzertreihe wird seit Beginn von der Stadt Biel und vom Kanton Bern und dazu regelmässig von mehreren Stiftungen (u.a. Vinetum in Biel, Dürrmüller in Bern, Jeanne Huber in Biel) und durch das Migros-Kulturprozent unterstützt.

Des concerts avec jeunes solistes à Bienne 2017/18

La saison 2017/18 comporte neuf concerts avec jeunes artistes. Un concert avec le pianiste Jan Lisiecki, déjà mondialement demandé, sera un concert exceptionel. Le but de la série est de permettre au mélomanes biennois de faire connaissance des meilleurs jeunes musiciens sur le plan mondiale.

Les années passées nous avons déjà rencontré les pianistes Adam Laloum, Haochen Zhang, Claire Huangci, Joseph Moog ou encore Andriy Dragan, musiciens qui ont gagné des concours et ont remportés des prix importants et qui ont déjà apparu aux grands festivals européens. Les violonistes Yury Revich ou Arata Yumi ou encore les violoncellistes Edgar Moreau, Kian Soltani ou Aurélien Pascal comptent parmi les meilleurs de leur génération et apparaissent sur scène à côté des grands stars tels Martha Arge-rich, Vadim Repin ou Daniel Barenboim.

Dans la prochaine saison nous aurons les pianistes Jean-Sélim Abdelmoula, Teo Gherghiu, Claire Huangci, Alexandra Dariescu et surtout Jan Lisiecki, qui ont déjà fourni leur preuves sur les grandes scènes internationales. Tandis que les violonistes Simon Wiener et Ekaterina Valiulina sont des promesses comme le pianiste Frédéric Bager qui pourrait se révéler en tant que la grande découverte de la saison.

Dans les années passées nous avons aussi présenté des instruments moins courants, tels le saxophon, la harpe et la percussion pour permettre au public de découvrir les grands talents et lauréats des grands concours dans ses domaines.

La série RÉVÉLATIONS est soutenue dès les débuts par la ville de Bienne, le canton de Berne et plusieurs fondations (VINETUM à Bienne, J.Dürmüller à Berne, Jeanne Huber à Bienne e.a.) ainsi que par le pourcent culturel de la Migros.

 

Eintrittspreise / prix d'entrée

Erwachsene /adultes Fr. 30.--    Freunde/amis Fr. 25.--   Studierende / étudiants Fr. 15.--

Werden Sie Freund / Freundin von RÉVÉLATIONS.  Sie unterstützen damit ein Projekt, das Ihnen junge Meister der Musik nahe bringt, und Sie lernen die besten jungen Meister der Musik von nahem kennen. Ab 50 Franken pro Jahr sind Sie dabei, es gibt keine weiteren Verpflichtungen, und Sie geniessen eine Ermässigung von 5 Franken auf den Eintrittskarten

Devenez ami / amie des RÉVÉLATIONS.  Vous soutenez un projet, qui vous permet de s'approcher et de connaître les meilleurs des jeunes artistes. Dès 50 francs par an vous faites partie du club, sans autres obligations et en plus vous au-rez une réduction de 5 francs sur les cartes d'entrée.


Bankverbindung: Credit Suisse   IBAN CH33 0483 5020 7881 0000 1   PC 30-3200-1   Vermerk / mention RÉVÉLATIONS

 Links / Liens: https://www.sympaphonie.com/

 

 

C 1999 by Daniel Andres, CH_Biel
Für Fragen und Anregungen wenden Sie sich bitte an:
d.p.andres@bluewin.ch
Letzte Aktualisierung: 16. Januar 2022 .